FAQs - häufig gestellte Fragen

 
Viele häufig gestellte Fragen werden auch in der Ausschreibung beantwortet, bitte auch dort genau nachlesen.
 
Hier versuchen wir, alle Fragen zur "Jumu" Teilnahme zu beantworten, die uns bis jetzt gestellt wurden.
Für weitere Fragen steht der Regionalausschuss gerne zur Verfügung. 
 
 

ALLGEMEIN

 
Wann soll ich mit der Vorbereitung beginnen? 
Abhängig von der Altersgruppe und den entsprechenden Anforderungen, sollte die Arbeit idealerweise schon vor den Sommerferien beginnen.  
 
In welcher Altersgruppe bin ich?
Die genaue Antwort findest Du in der Ausschreibung. Ungefähr sieht es so aus: Altersgruppe II ist ca.10-12, AG III 12-14, AG IV 14-16, AG V 16-18, AG VI 18-21 Jahre alt. Es gilt immer das Geburtsjahr, daher die Überschneidung.
 
Kann ich mein Vorspielprogramm ändern?
Das Vorspielprogramm kann bis zum 15. Dezember und dann wieder vor dem Landes- bzw. Bundeswettbewerb geändert werden. Hierfür bekommt ihr in einer Bestätigungsmail nach der Anmeldung einen Änderungskode. Sollten kurzfristig weitere Änderungen nötig sein, wendet euch bitte an den Regionalausschuss.
  
Kostet die Teilnahme an "Jugend musiziert" etwas?
Die Teilnahme am Regionalwettbewerb ist kostenfrei, für Landes- und Bundeswettbewerb fallen Reisekosten an. Mehr hierzu findet ihr hier.
 
Welche Instrumente stehen mir zur Verfügung?
Grundsätzlich stehen bei "Jugend musiziert" auf allen Wettbewerbsebenen ein Klavier und eine Orgel zur Verfügung, alle weiteren Instrumente sind mitzubringen, oder es ist mit dem Wettbewerbsveranstalter vorab abzuklären, welche weiteren Instrumente zur Verfügung stehen. 
Beim Landeswettbewerb sind immer auch ein Drumset und technisches Equipment für die Popkategorien vorhanden. 
Für Kategorien wie Percussion & Mallets ist es empfehlenswert, weitgehend mit dem eigenen Equipment anzureisen, da Ständer, Trommeln, uvm. zwar oft vorhanden, aber im Dauereinsatz sind, sodass Aufbau, üben, einspielen und das Vorspiel oft in Mitleidenschaft gezogen werden. 
  
Dürfen Vorspiele fotografiert oder gefilmt werden?
Kurze Antwort: NEIN. 
Die Kopierechte von allen Aufnahmen liegen bei "Jugend musiziert" und Ton- oder Filmaufnahmen von Vorspielen können außerdem zur Disqualifizierung von Teilnehmern führen. 
 
Sind die Vorspiele öffentlich?
Ja, Besucher dürfen gerne zuhören, der Eintritt ist aber nur in den Pausen zwischen Vorspielen gestattet. 
  
Welche Stücke darf ich spielen?
Immer die Ausschreibung genau lesen. Im Büro des Regionalausschusses liegen außerdem Literaturlisten auf. Grundsätzlich gilt, dass Originalwerke für Originalbesetzungen bevorzugt werden, Bearbeitungen sind gestattet, sollten aber vorab von der Bundesgeschäftsstelle geprüft werden.
Im Zweifelsfall könnt ihr das Programm vorab an den Regionalausschuss zur Beurteilung oder Weiterleitung an die Bundesgeschäftsstelle schicken. 
 
 

ENSEMBLE-WERTUNGEN

 

Wer stellt mein Ensemble zusammen? 

Die Verantwortung liegt bei den Teilnehmern, oft oder sogar meistens helfen die eigenen Musiklehrer, oder schlagen sogar eine Zusammensetzung vor. 
  
Wie organisiere ich das Üben?
Sorgt dafür, dass ihr regelmäßig, auch privat, zusammenkommt. Bei Ensemble-Wertungen geht es in der Beurteilung vor allem um das Miteinander, nicht um die solistischen Fähigkeiten. Daher empfehlen wir, dass ihr sowohl regelmäßige Stunden mit eurem Lehrer bucht und Vereinbarungen trefft, wo und wann ihr privat miteinander üben könnt. 
Tauscht Telefonnummern aus, findet heraus, wo ihr euch treffen könnt, findet Zeitpunkte. Nach der Schule, am Wochenende, in der Schule, zu Hause. 
  
Werden wir individuell bewertet?
Nein, die Bewertung erfolgt als Ensemble. Das heißt, mitgehangen, mitgefangen. Jeder übt natürlich seinen Part so gut er kann, aber es geht um das Miteinander, um den gemeinsamen Einsatz, das aufeinander hören. Keiner versucht, den anderen zu übertönen, oder besonders hervorzustechen, da das Gesamtwerk beurteilt wird. 
  
Wie wird unsere Altersgruppe ermittelt?

Es wird das Durchschnittsalter aller Ensemblemitgieder errechnet. 

  

 

SOLO-WERTUNGEN

 
Wer soll mich begleiten?
In der Ausschreibung steht genau beschrieben, wer als Begleitung zugelassen ist. Besonders gerne gesehen sind jugendliche Begleiter, die auch bewertet werden können. Wenn Dich das verunsichert, organisiere einen professionellen Begleiter, und denke gerne schon beim Regionalwettbewerb daran, dass du den gleichen Begleiter vielleicht auch bei den anderen Wettbewerbsebenen brauchst. D.h. zusätzliche Reisekosten können anfallen, oder der Begleiter wechselt. Die Wettbewerbsleitung der nächsten Wettbewerbsebene stellt grundsätzlich keine Korrepetitoren zur Verfügung, d.h. ihr müsst euch rechtzeitig darum kümmern bzw. den Regionalausschuss kontaktieren, damit Lösungen gefunden werden. 
  
Was kostet ein Korrepetitor? 
Das ist unterschiedlich. 
Ihr müsst mit ca. 500 kr. pro Stunde rechnen, wobei sowohl die Vorbereitungszeit, die Proben und die Auftrittszeit zu bezahlen sind. 
An der Sankt Petri Musikschule bieten wir eigenen Musikschülern Korrepetition zum Sonderpreis von 250 kr. pro Stunde an
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JURY

 
Wer sind die Juroren?
Den Juryvorsitz beim Regionalwettbewerb obliegt Mitgliedern des Regionalausschusses (Klassik: Monika Marusic-Rakovac, Pop: Marion Clauding), die Fachjury wählen wir jedes Jahr entsprechend der Ausschreibung.
Wir sind darauf bedacht, sowohl Juroren zu finden, die alle Vorspiele Klassik oder Pop bewerten, um eine durchgehende Strategie zu haben, als auch mindestens einen Fachjuror für jedes Instrument zu haben, damit die Teilnehmer auch eine fachspezifische Beurteilung bekommen.
  
Kann ich die Juryentscheidung anfechten?
Nein. Es kann immer dazu kommen, dass man mit einer Juryentscheidung nicht einverstanden ist, sie zu hart oder auch zu großzügig findet, an ihrer Fachlichkeit zweifelt u.v.m. Aber ein Vorspiel ist immer eine Momentaufnahme eines Auftritts vor einer bestimmten Jury. Musik kann nicht völlig objektiv beurteilt werden. Wir sind natürlich um eine möglichst große Objektivität und vor allem Einheitlichkeit und Gerechtigkeit bei den Entscheidungen bemüht, aber letztendlich können diese immer - bis ins Unendliche - diskutiert werden. Die Juryentscheidung wird das aber nicht beeinflussen, weshalb wir auch auf keine Diskussionen eingehen. 
  
Muss ich zum Beratungsgespräch gehen?
Nein, aber wir empfehlen es. Das Beratungsgespräch ist ein Angebot für alle "Jugend musiziert" Teilnehmer und eigentlich viel wichtiger als die errungene Punktzahl. Im Beratungsgespräch kann man sich Tips für die zukünftige Arbeit holen, man hört vielleicht wieder, was der eigene Lehrer schon viele Male gesagt hat, aber eben von jemand anderem, man bekommt konstruktive Kritik und wird für die weitere Arbeit mit dem eigenen Instrument ermutigt. 
Das Beratungsgespräch ist ein Feedback, das immer positiv sein soll und den Teilnehmer bestärkt, weiterzumachen. 
 
 
 
 

 

 
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