Verhaltensregeln:

 
1. Das Verhalten der Schüler ist durch Rücksicht auf andere Schüler und die Mitarbeiter der Schule bestimmt und zeichnet sich durch Respekt und Toleranz aus.
 
2. Alle behandeln das Inventar, die Apparate und die Gebäude rücksichtsvoll. Der einzelne Schüler bzw. der Beziehungsberechtigte sind für die Handlungen des Schülers verantwortlich und unterliegt daher den üblichen Entschädigungsregeln.
 
3. Rauchen ist auf dem Schulgelände nicht erlaubt. Das gilt auch für E-Zigaretten, Kautabak, o.ä.
 
4. Der Konsum und das Mitbringen von alkoholischen Getränken oder anderen Rauschmitteln sind auf Schulveranstaltungen oder auf dem Schulgelände generell untersagt. Zu besonderen Anlässen kann die Schulleitung Ausnahmen in Bezug auf alkoholische Getränke erteilen.
 
5. Mobiltelefone sind im Unterricht generell nicht erlaubt, außer der Lehrer bestimmt etwas anderes.
 
6. Bilder und Videofilme dürfen ohne die Zustimmung des Abgebildeten weder aufgenommen noch veröffentlicht werden.
 
7. Es besteht Anwesenheits- und Teilnahmepflicht zu jeder Art Unterricht. Das gilt auch für Exkursionen, Studienreisen, Klausuren und Jahresprüfungen. Unter Teilnahmepflicht wird verstanden, dass der Schüler vorbereitet erscheint, aktiv an der Arbeit in der Klasse und in Gruppen teilnimmt und seine schriftlichen Aufgaben rechtzeitig abliefert.
 
8. Die Schüler sollen, unabhängig vom genauen Wortlaut der lokalen Studien- und Verhaltensregeln, den konkreten Anweisungen, die von der Schulleitung erteilt werden, um die Ordnung an der Schule aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen, unverzüglich und loyal Folge leisten. Dies gilt unabhängig davon, ob die Anweisungen der Schulleitung mündlich oder schriftlich erfolgen.
 

Sanktionen bei Täuschung

 
Das erste Mal, dass ein Lehrer eine Täuschung feststellt, wird der Schüler vom Lehrer mündlich verwarnt und der Vorfall wird dem Unterrichtsleiter gemeldet. Die Aufgabe wird nicht angenommen und wird mit 100% Nicht-Teilnahme registriert. Die Aufgabe kann nicht erneut eingereicht werden. Der Fachlehrer nimmt die Bewertung und die Dokumentation des Täuschungsumfangs vor.
 
Beim zweiten Mal: Der Schüler erhält bei einem Gespräch, an dem der Fachlehrer und der Ausbildungsleiter teilnehmen, eine schriftliche Verwarnung des Ausbildungsleiters. Falls der Schüler nicht volljährig ist, wird eine Kopie der Verwarnung an die Erziehungsberechtigten des Schülers geschickt.
 
Beim dritten Mal: Dokumentierte Täuschung hat zur Folge, dass der Schüler befristet oder permanent der Schule verwiesen werden kann. Der Rektor entscheidet über diese Art der Sanktion.
 
Die Schule wertet Täuschung als ernstes Vergehen, weswegen eine Verwarnung wegen Täuschung am Beginn eines neuen Schuljahres normalerweise nicht wegfällt.
 
Die Schulleitung der Sankt Petri Schule
11. Dezember 2017
 
 
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