Diese Seite ist z.Zt. im Aufbau!
 
Folgende Kapitel sind geplant:
 

DIE GESCHICHTE DER SANKT PETRI SCHULEN

IN KOPENHAGEN (1575 – heute)

 

I.    1575 – 1641 Anfänge

„eine deutsche Schule, worin die Jugend schreiben und rechnen lernen kann“ (Christian IV., 1641)

 

II.   1641 – 1728 Kirchenschule unter Kantoren

Eine Prüfung der Petri-Schüler durch Geistliche ergab, dass sie „ . . . sehr wohl und geschickt antworteten.“

Zu dieser Zeit wurde die deutsche Sprache beim gewöhnlichen Bürger hoch geschätzt. Papageienhaftes Auswendiglernen wurde nicht geduldet, die Schüler sollten verstehen, was sie lernen.

 

 

III.   1728 – 1814 Kirchenschule unter verschiedenen Schulleitern

Unterrichtet wurde Christentum, Schreiben, Rechnen, mathematische Wissenschaften, kaufmännische Buchhaltung und es gab auch Gesangsunterricht.

Die Schule wird mehrfach durch den damaligen Bischof erwähnt: „mit Auszeichnung“.

 

IV.   1771 – 1814 Schulen neben der Sankt Petri Schule

                               (Die Deutsche Freischule,

                               Die Mädchenschule Sankt Petri 

                               andere Deutsche Kirchenschulen und Privatschulen)

Der Unterricht fand vormittags statt, und zwar im Lesen, Schreiben, Christentum, Rechnen. Nachmittags stand Spinnen, Stricken und Nähen auf dem Plan.

 

V.  1814 – 1824 Bewegung

Dänisch und Deutsch sind gleichberechtigt, beide Sprachen werden gründlich gelehrt und von Muttersprachlern unterrichtet.

(Schulleiter Johann Peter Sternhagen, 1777-1839)

 
VI.  1824 – 1854 Ruhe

1844 stellt die Schulkommission fest:  „Die Lehrer sind tüchtig.“  und „Die Anstalt behauptet fortwährend ihren guten Ruf."

 

VII. 1855 – 1900 Entwicklung

“Die Schule wird mit Recht zu den besten in ihrer Art in dieser Stadt gerechnet.“ 

(Schulkommission, 1888)


VIII. 20. Jahrhundert

 
Larslejsstræde 5 1451 Kopenhagen K | Tlf: +45 33 13 04 62 | Fax: +45 33 14 24 62 | E-mail: kontor@adm.sanktpetriskole.dk